Alles hat ein Ende
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Ja, alles hat ein Ende und nach geschätzten 1000 Situps, 300 Liegestützen, 47 gelaufenen und 5 geschwommenen Kilometern fühle ich mich wieder wie 18. Ich muss allerdings zugeben, dass die Disziplin im Belly Off Camp ab Woche drei ziemlich im Argen lag, aber daran waren natürlich nur der Streß in der Arbeit und die seltsamste Atemwegsinfektion der Welt schuld und nicht meine Faulheit.
Wie dem auch sei, die Fotos belegen eine minimale deutliche Reduktion des Abdomens und glauben Sie mir, einen Zentimeter unter der Haut/Fettbarriere schlummern stählerne Muskeln.

Stählerne Muskeln schlummern auch beim Winkelsen, der mit seinem
Enthüllungsfilm einen würdigen Schlußpunkt setzt und uns in aller Deutlichkeit vor Augen führt, wie belebend Vollkornmüsli sein kann. Schön.
(naja, ist ja noch früh am Morgen...)
Gott hat mich allerdings nicht mit genug Oberweite gesegnet, um diesen Halteeffekt hervorzurufen, befuerchte ich. Dafuer hab ich aber schlanke Fesseln und so... *g
Das ist ein optisch deutlicher Unterschied. Wenn dann noch die gefühlte Veränderung bei Ihnen da ist. Hey, gut.
Ich kämpfe noch weiter, denn mein Wohlfühlgewicht liegt noch ca 5 Jahre in der Vergangenheit.
Ich erlaube mir dazu folgenden Vorschlag zu machen:
Sie könnten ja beispielsweise einem Bridge Club knallharter älterer Damen beitreten und lernen, wie man unbedarfte Mitmenschen beim Bridge ausnimmt. Damit schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: sozial sein (=ältere Mitmenschen respektieren und von ihnen lernen) und reich werden (auch nicht schlecht, oder?).




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